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MyMiniCity

Nur eine kleine Internetspielerei. Auf MyMiniCity kann man sich seine eigene kleine Stadt “bauen”. Einfach den Link zur eigenen Stadt irgendwo im Internet platzieren, wo viele Leute drauf klicken und schon wächst die Stadt. Je mehr Mitbewohner sie bekommt, desto mehr Möglichkieten eröffnen sich zur Förderung der Infrastruktur und Industrie.

MiniSimCity für den Browser und für jeden, der an solchen kleinen Spielereien seinen Spaß haben kann.

Bitte besuchen, einziehen und wohlfühlen: Leiliya’s Town

The New & Very Welcome

Vor einer Weile habe ich mich darüber informiert, welche neuen musikalischen Veröffentlichungen mich in nächster Zeit erfreuen könnten. Als ich dazu auf einer meiner Lieblingsseiten (eine sehr lebhafte Gruppe bei Livejournal) stöberte, entdeckte ich folgendes:

I’m not sure if this is allowed but it’s a little bit of shameless self promotion of an album I wanted to release to the public. I figured this was the best way. I am a female singer songwriter whose influences range from say anything, lydia, trophy scars, glassjaw, tori amos, to the saddest landscape. Give it a try. You might just like it. The link sends you to a zip file on archive.org.

Download The New & Very Welcome - Drowning In It

1.) This Song Sounds Like A Rip Off
2.) (Trust Me) There Is No Accidents
3.) Ain’t Nothing Monopoly Money Can’t Buy
4.) June 24th, 2006
5.) What Matters Most: Part II
6.) Song Three
7.) It’s All About The ___ We’ll Never Have
8.) Song One
9.) Song Four
10.) January 11th, 2004
11.) And No One Said “No”
12.) February 14th, 2007

Nun, ist jetzt wohlt nicht das preisverdächtige Super-Album eines potentiellen Massenpublikumslieblings. Aber es ist vielleicht der Anfang einer vielversprechenden Musikerin.

Hello, my name is Jess. I have released a lot of music. None of it is important… (www.myspace.com/thenewandverywelcome)

Ich glaube man nennt diese Musikrichtung Lo-Fi. Es ist also nicht ganz unanstrengend und vielleicht muss man in einer speziellen Stimmung sein oder es ganz oft hören, bis man sich absolut dafür begeistern kann. Aber wer sich gut mit Musikern wie The Knife, Björk, El Perro Del Mar, CocoRosie & Co. (diese sind natürlich professionelle Musiker, hier handelt es sich um ein Album der Marke Eigenbau) anfreunden kann, sollte dieser kleinen Internetprivatveröffentlichung unbedingt eine Chance geben - es ist kostenlos und legal (der Link kommt von der Künstlerin persönlich). Und wer sich das nicht sofort runterladen will, kann auf MySpace mal reinhören. You might just like it.

Mein Favorit: (Trust Me) There Is No Accidents

Web: The New & Very Welcome (MySpace) | The New & Very Welcome Lyrics (SongMeanings)

Einmal im Seminar für deutsche Literaturwissenschaft der Dozent: Kennen Sie die 24 bedeutendsten Wörter der deutschen Sprache und wissen Sie, wer sie verfasst hat?
Darauf die Studenten eine geschlossene Mauser aus Schweigen und Ratlosigkeit.
Nun ist dieser Dozent ein großer Liebhaber der Literatur Goethes. Der letzte Teil war also eine Fangfrage.

Und, wer hat es gewusst? Dann spanne ich euch mal nicht länger auf die Folter:

Über allen Gipfeln
Ist Ruh;
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vöglein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.
- Johann Wolfgang (von) Goethe, Ein Gleiches/Wandrers Nachtlied II

Das nur so als kleines Bonbon um die Zeit bis zur nächsten Rezension zu überbrücken.
Und ob die Aussage über die Bedeutsamkeit dieser Wörter stimmt, nun, das kann ich nicht bestätigen oder abstreiten. Aber sagen wir es so: Ich habe großes Vertrauen in die Belesenheit dieses Dozenten und da Goethe als der deutsche Dichter gehandelt wird, wird wohl was dran sein.

Perfect World

Vor einiger Zeit habe ich MMORPGs für mich entdeckt. Angefangen hat das ganz harmlos mit der zufälligen Entdeckung von Rappelz (komplett kostenlos, finanziert sich über einen CashShop, mittlerweile gibt es auch zwei deutsche Server). Leider stellte sich dieses Spiel schnell (nach 5 Monaten) als relativ langweilig heraus, obwohl die Grafik wirklich nicht zu verachten ist…

Also musste ein neues Spiel her. Und der Zufall meinte es mal wieder gut mit mir und ließ mich auf Perfect World stoßen. Wieder free2play, aber diesmal mit mehr Handlung, mehr Quests und Charakterentwicklung.

(Leider gibt es momentan noch keinen europäischen Server, weshalb ich auf dem englischsprachigen Server aus Malaysia spiele.)

Im Unterschied zu vielen anderen aus Asien stammenden MMORPGs (ursprünglich wurde das Spiel in China entwickelt), beschränkt sich das Spielerlebnis hier nicht nur auf mehr oder weniger stupides Grinden. Es gibt viele spannende Quests, u.a. auch solche mit Zeitlimit. Außerdem können die Charaktere Fähigkeiten zum Herstellen von Waffen, Rüstungen, Accessoires und Heiltränken (Crafting) erlernen - müssen es sogar und können so auch verzauberte Gegenstände herstellen und sich mit ihnen ausrüsten. Für die Herstellung benötigt man natürlich Rohstoffe, die man beim Jagen findet oder abbauen muss.

Man kann zwischen Elfen (Priester oder Bogenschützen), Menschen (Magier oder Krieger) und Biestern (Krieger oder Tierbändigerin) auswählen. Die Klassen werden bei der Charakterestellung ausgewählt und für das Aussehen des Avatars gibt es viele Personalisierungsmöglichkeiten, damit kein Charakter aussehen muss wie ein anderer.

Je nach Rasse startet man in einer der drei Hauptstädte und wird mit den ersten Quests in die Welt und Steuerung eingeführt. Jede Rasse hat individuelle Fähigkeiten, wie zum Beispiel das Fliegen bei den Elfen (3D) oder das Zähmen wilder Tiere bei den Werefox.

Neben der individuellen Charakternetwicklung und dem Erlernen von Fähigkeiten bietet das Spiel noch ein komplexes Gildensystem (ab Level 20 kann man Gilden gründen). Die Gilden können sich Territorien erobern und dort Städte bauen. Außerdem können sich männliche und weibliche Charaktere zu Paaren zusammenfinden und hemmungslos rumknutschen!
Später soll es bei der englischen Version auch möglich sein zu heiraten (leider gibt es wohl keine Option für gleichgeschlechtliche Paare). Und fast hätte ich den sogenannten FashionMode vergessen, der einem die Möglichkeit bietet (gegen echtes Geld) seinem Charakter ein paar sehr schicke Outfits anzuziehen (per Mausklick im Inventar kann man bequem zu diesem Modus wechseln, sollte aber besser vor dem nächsten Kampf nicht vergessen den Charakter wieder umzuziehen).

Wing Elf PriestEs ist tatsächlich das, wonach es aussieht.Mondschein
Flug über Wasser.Planschenganz elfenmäßig chillen
FashionWerefox mit beschworener UndineWerefox in Fuchsgestalt mit Anhang
Fellknäuleganz entspanntKnuddeln mit Tieger

Das Spiel erinnert an viele bekannte Rollenspiele wie Oblivion, Fable, WoW etc. aber auch ein bisschen an Die Sims und ist ziemlich nett anzusehen. Die Steuerung ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig und das Spiel kann auf jeden Fall noch an einigen Stellen verbessert werden, aber ich glaube es könnte mir gefallen :D

Web: Offizielle Seite (Malaysia/Englisch) | deutsche Seite mit vielen Informationen zum Spiel | Fansite mit umfassender Screenshotsammlung
Clientdownload: FileFront: 10 Splits (selbstentpackend, insgesamt 2,2 GB) (unbedingt noch die beiden manuellen Patches von der offiziellen Seite runterladen, dann kann’s losgegen)

P.S.: Die Screenshots sind natürlich von meinem eigenen Charakter (Wing Elf Priest). Wen es interessiert, wie meine Kontakdaten (Server/Avatarnamen) in der Perfect World lauten, der kann ja mal versuchen mir eine E-Mail zu schreiben und mich lieb danach fragen… ich habe übrigens auch einen niedlichen kleinen Werefox. (Gildeneinladungen sind willkommen, ich spiele im Schnitt aber nur 2 bis 4 Stunden am Tag…)
Meine kleine Perfect Fan-Fiction

Zug Leipzig-Berlin-Leipzig Donnerstag und Freitag. Zugegeben, ich war verzweifelt. Die Aufgabe bestand darin die zwei mal zwei Stunden Zugfahrt so wenig gelangweilt wie möglich zu überstehen und dabei ein nicht allzu schweres Buch im Gepäck zu haben, damit ich nicht ins Grübel verfalle und meine Tasche außerdem ohne Ächzen und Unter-der-Last-zusammenbrechen durch Berlin tragen konnte.

Nich ganz zufällig fiel meine Wahl also auf Sarah Kuttners Kolumnen-Sammlung, weil ich mich mit diesem Phänomen sowieso mal auseinandersetzen sollte. Jetzt bin ich nicht wirklich schlauer als vorher.
Alles, was ich diesem Buch entnehmen konnte war: “Blaablablaha blablablablah Abgrenzungsfetischisten blablablblablahaaaha sich ins Gesicht kippen blablablablabla laber laber laber bla genau meine Tasse blablablabla bla bla blahahahahahahaaaaaa usw. usf. etc. pp.”
Egal welche Frage, Frau Kuttner hat schon aus Prinzip keine eindeutige Meinung, findet nur, von ihr als solche bezeichnete, Abgrenzungsfetischisten, Westernhagen, Seal, den Echo und Anastacia scheiße, sich selbst aber extrem wichtig und in der Position zu allem ihre seltsamen Formulierungen zum Besten zu geben. War das jetzt ironisch?

Entweder ist dieser VIVA-Emporkömmling total genial und ich versteh es einfach nicht, weil sie einen Humor hat, den ich nicht teile, oder aber sie ist es eben nicht und wird nur von der Generation VIVA gut gefunden und angehimmelt, die sowieso keine Meinung hat und Abgrenzungsfetischisten scheiße findet, weil Sarah Kuttner die auch doof findet.

Ich kann mit Äußerungen á la “Ich bin ja prinzipiell gegen Sollen-Müssens” etc. einfach nichts anfangen. Warum finden Leute es toll, wenn jemand auf eine Frage wie “Wie ist das Wetter?” mit “Mein Fahrrad ist blau und deins?” antwortet.
Ist man nicht auch ein sogenannter viel geschimpfter Abgrenzungsfetischist, wenn man gegen Popmusikhirni-Events, Smalltalk, das Erwachsenwerden, Sport allgemein, Mainstream und so weiter ist? Oder was?

Ein editorisches Manko hat das Buch auch: Warum schreibt man nicht zu jeder Kolumne, wann genau sie veröffentlicht wurde? Schließlich haben die ja doch irgendwie so was wie eine Art Aktualitätsbezug oder Ähnliches und da hilft es einfach ungemein, wenn man weiß, wann diese zum Teil absolut nichtssagenden Phrasenaneinanderreihungen das Licht der Welt erblickten.

Vielleicht kapier ich das ja mal irgendwann. Vielleicht auch nie. Vielleicht erbarmt sich irgendwann irgendwer, der versteht, was genau diese Frau der Welt so Wichtiges mitzuteilen hat und erklärt mir das mal. Bis dahin bin ich aber der Meinung, dass nur Menschen, die keine Meinung haben (wollen) sie nach ihrer Meinung fragen sollten…

P.S.: Ich habe neulich einen Radiomitschnitt eines kleinen Interviews gehört bei dem sie auch vier ihrer Musik-Express Kolumnen zum Besten gab. Nun, da war sie wenig kratzbürstig und tatsächlich beantwortete sie Fragen ohne große Umschweife. Schade nur, dass sie trotzdem ständig über ihr Selbstverzapftes lachen musste. Das ist bei Comedians schon selten ein Qualitätssiegel, wenn sie schon über ihre eigenen Witze lachen, bevor sie zu Ende erzählt sind…

Juno

It all started with a chair. lautet der erste Satz (der englischen Originalfassung) dieses Films, der mit den Worten And it all ended with a chair. schließt und dazwischen wirklich gut ist.

Aber alles ganz langsam und vielleicht von Anfang an, ohne zu viel zu verraten: Juno (Ellen Page) ist etwas anders als viele Teens. Nicht zuletzt wegen ihres wirklich losen Mundwerks. Frech, selbstbewusst und direkt geht sie durchs Leben und könnte so ganz gut durch die sonst so traumatisierenden Highschooljahre kommen, wären da nicht drei Schwangerschaftstest, die eine allzu deutliche Sprache sprächen: Plus bedeutet schwanger… drei Mal Plus bedeutet definitiv schwanger. Und weil Juno von einer Mitschülerin, die eine ganz klare Meinung zum Thema Abtreibung hat, erfährt, dass auch schon Babys im Bauch Fingernägel haben, beschließt sie das Kind für ein kinderloses Ehepaar zu bekommen. Anfangs scheint auch alles perfekt. Aber dann wird der Bauch rund und runder und in der künftigen Familie (Jennerifer Garner & Jason Bateman) von Junos Nachwuchs läuft gar nichts mehr so rund, wie es sollte.

Ein wunderbarer Film über das Abenteuer Leben, Teenagerschwangerschaften, das Erwachsenwerden, Liebe und alles, was im Leben wirklich wichtig ist.

Unbedingt ansehen! Es lohnt sich wirklich :) (Nicht zuletzt auch wegen des absolut guten Soundtracks - so viel noch nebenbei gesagt.)

Web: offizielle Seite zum Film mit Trailer und vielen Extras

Kleines ABC

Hier ist (zum Teil auch aus technischen Gründen) schon lange Zeit kein neuer Beitrag mehr zu lesen gewesen und das will ich jetzt ganz spontan ändern und zwar mit einer kleinen Liste von Autoren, die ich absolut empfehle. Mal sehen, ob ich für jeden Buchstaben es Alphabets jemanden finde (Keine Sorge, ich lese gerade Feuchtgebiete von Frau Roche - es gibt also bald wieder was zu lesen, schließlich hat dieses Buch unerhört viel Medienaufmerksamkeit erregt.)

A:
B: Bánk, Zsuzsa: Der Schwimmer
C: Coelho, Paulo: Veronika beschließt zu sterben
D: Dorn, Thea: Die Brut
E:
F: Faldbakken, Matias: The Cocka Hola Company
G: Goldt, Max: QQ
H: Hein, Christoph: Der fremde Freund/Drachenblut
I:
J:
K: Keun, Irmgard: Das kunstseidene Mädchen
L:
M: Murakami, Haruki: Kafka am Strand
N: Némirovsky, Irène: Der Ball
O: Olmi, Véronique: Meeresrand
P:
Q: Quint, Michel: Die schrecklichen Gärten
R:
S: Sa, Shan: Die Go-Spielerin
T:
U:
V: von Sacher-Masoch, Leopold: Venus im Pelz
W: Werner, Markus: Am Hang
X:
Y: Yoshimoto, Banana: Kitchen
Z:

Die Liste wird auf jeden Fall noch vervollständigt…

Autoreninterviews

Es gibt eine weitere Kategorie auf dieser Seite. Dort werden zukünftig (hoffentlich) viele interessante Autoreninterviews zu finden sein.

Den Anfang macht das Interview mit Dirk Bernemann. Das Interview ist vorherst nur als PDF verfügbar. Eine HTML-Version ist in Arbeit. Als kleines Bonus gibt es eine exklusive Leseprobe aus seinem aktuellen Roman Satt:Sauber:Sicher.. Viel Spaß damit.

Maria wird 12. Und bekommt zu diesem Ehrentag ihren ersten eigenen Sklaven geschenkt.
In Dolf Verroens Buch geht es um die Welt, wie sie zu Kolonialzeiten war.
Darum, wie schön es ist, weiß zu sein, nicht so hässlich schwarz wie die Sklaven.
Darum, wie es ist, wenn Mama Papas neuer, hübscher Sklavin einen Absatzschuh ins Gesicht rammt.
Darum, wie es ist, wenn man Lukas, den Sohn der Tante, toll findet, aber noch gar keinen Busen hat.
Und darum, wie es ist, wenn die Sklavin ebendieser Tante plötzlich heimlich ein nicht ganz so dunkles Kind zur Welt bringt.

40 ganz kurze Kapitel bestehend aus ganz wenigen ganz kurzen Sätzen. Und ein Bild bleibt.
Ein Bild, das nicht gut ist und nicht schlecht. Das einfach für sich selbst steht.
Ein Bild von der Welt, wie sie zu Kolonialzeiten war.
Ein Bild von der Vergangenheit Amerikas, Europas und Afrikas. Unserer Vergangenheit.

Unbedingt lesenswert.

Cornelia Funke - Tintenherz

In letzter Zeit hatte ich mich mehr mit kürzeren Werken vergnügt, weshalb mir bei dem Gedanken an diesen Fünfhundert Seiten Wälzer doch etwas mulmig war.
Aber Frau Funke überzeugt nicht nur mit ihren einfachen und doch schönen Sätzen, sondern auch mit einer fesselnden Geschichte über den Zauber des Vorlesens.

Eines nachts steht ein alter Freund von Meggies Vater Mo plötzlich auf dem Hof und das zwölfjährige Mädchen ahnt, dass diese Begegnung alles verändern wird.
Schon am nächsten Tag lädt Mo sein Werkzeug und seine Tochter in seinen Wagen, um nach Süden zu fahren und so den Männern des ominösen Capricorn zu entkommen.
Doch der Freund entpuppt sich als Verräter und sie laufen dem Gefürchteten direkt in die Arme.
Meggie erfährt nach und nach, was es mit diesem auf sich hat und warum er hinter Mo und einem ganz bestimmten Buch her ist.

Der spannende, wunderschön erzählte Auftakt der Tintenwelt-Trilogie um einen Buchbinder, der Bücher lebendig werden lassen kann, eine mutige junge Heldin und einen Bösewicht dessen Herz so schwarz wie Tinte ist.
Ein fantastisches Abenteuer.

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